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Magic#2_Delhpi in der Pinakothek der Moderen/München

DENKRAUM DEUTSCHLAND 2021
feminin – die soziale und politische Kraft des Weiblichen in Kunst und Gesellschaft
2. bis 10. Oktober 2021
Soeben von der European Museum Academy mit einer „Speziellen Auszeichnung“ für innovative Kunstvermittlung geehrt, geht die Pinakothek der Moderne mit dem DENKRAUM DEUTSCHLAND in die nächste Runde. Bereits zum 3. Mal findet das künstlerkuratierte Format in Zwischennutzung eines Ausstellungssaals statt. Unter dem Thema „feminin“ steht der Denkraum Deutschland 2021 im Zeichen des sozialen und politischen Potenzials des Weiblichen in Kunst und Gesellschaft. Gezeigt werden Werke unterschiedlicher Medien von Joseph Beuys, Gabi Blum, Valeska von Brase, Tomma Galonska, Franziska Greber, Hira Khan, Sudi Khonssari, dem Künstlerinnenkollektiv Die Villa, Judith Milberg, Naila Mahmood, Beate Passow, Doro Seror, Mica Wintermayr u. a. Darüber hinaus stellt sich die Initiative fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen vor.

Paradise Lost *gender shift/Mädchenfänger


Freitag, 16. Juli 2021, 18 Uhr
Performative Installation ‚Mädchenfänger‘: Doro Seror

Samstag, 17. Juli und Sonntag, 18. Juli 2021,jeweils 15 bis 17 Uhr
Interaktive Installation im Ausstellungsraum mit Doro Seror

in der Ausstellung: ‚Paradise Lost #gender shift‘
Musikalisches Programm, jeweils Samstag und Sonnatg um 14 Uhr: Jacoba Barber-Rozema (*1996 in Toronto, Kanada), Sopran

Seit einigen Jahren beschäftigt sich Doro Seror mit verschiedenen Flecht- und Webtechniken, bei deren Herstellung keine technischen Hilfsmittel notwendig sind.
Als sie sich im März 2020 ihr Handgelenk brach, wurden ihren Fingermit so genannten "Mädchenfängern" fixiert, damit das Handgelenk eingerichtet werden konnte. "Mädchenfänger" oder auch "chinesische Handschellen" sind schlauchartige Geflechte, die sich bei Zug um einen Körper zusammenziehen und ihn somit fixieren.
Durch das Lockerlassen kann sich das gefangene Objekt befreien. Das "Objekt" ist bei der Performance "Mädchenfänger" die Künstlerin selbst oder auch mutige BesucherInnen.
 
 

Joy of Weaving - What remains

Projekt What Remains, on the sacred, the lost and the forgotten relics of life art
ARC Gallery | 1463 W Chicago Ave
What remain celebrates the beginning of Defibrillator Gallery's 10th aniversary year. Curated by Ieke Trinks, this visual art exhibition and performance series is massive in scale and retrospective by nature, featuring artists from around the world who responded to an open call to re-animate a collectoion of objects from performances that took place at Defibrillator over the past 9 years.

Installation and Performance by Doro Seror: "What remains- Joy of weaving" on Saturday 15th of February from 6 pm till 9 pm, with the relics from Joshua McGarvey and Stephanie Black Daniels.

Joy of weaving: fertility?

At the Smack Mellon Gallery, for the festival ITINERANT curated by Hector Canonge, I'm creating an installation made from all the materials and designs I've collected and processed since my stay in Mexico and the United States.
The audience is invited to play with the installation. At the end, I integrate my body into the installation.
Wednesday, 22.5.2019 from 19 clock, Gallery Smack Mellon, NYC